Unsere Künstler
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Künstler des KMK und ihre Arbeiten

Heinz Abts

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Tel. 02273 953282

Der Künstler Heinz Abts

Bis 2003 arbeitete ich als Bankkaufmann.

 Als Jugendlicher beschäftigte ich mich mit Ölfarben. Ab 1990 experimentierte ich mit Seidenmalfarben und begann 2004 mit der Aquarell-malerei. Die Grundtechniken erlernte ich bei der VHS. Im Laufe der Zeit besuchte ich Workshops renommierter Aquarellmaler ( z.B. Andreas Felger, Ekkehardt Hofmann, Christina Jurek, Karin Kuthe, Martin Lutz, Maf Räderscheidt, Heinz Schweizer, Brigitta Zeumer, und die Kölner Malschule)

 Meist male ich Blumenbilder, da mich die Farben der Blumen in der Natur faszinieren. Es entstehen aber auch Themen aus dem täglichen Leben wie Landschaften oder Menschen.

 Seit 2006 bin ich Mitglied der Kunstgemeinschaft der Kolpingstadt Kerpen und seit 2013 im Kölner-Maler-Kreis.

2007 und 2008 verweilte ich bei Malaufenthalten in der Toskana, 2010 auf Rügen, und 2012 in Sommerhausen.

2010, 2011, 2012 und 2013 besuchte ich die Internationale Kunstakademie in Heimbach.

 Meine Bilder wurden bisher auf verschiedenen Einzel-und Gruppenausstellungen gezeigt.

Margret Abts

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Die Künstlerin Margarete Abts

Die Grundlagen der Porzellanmalerei wurden 1989 bei Atelier Flügel in Selb erlernt. Im Laufe der Zeit vervollständigte sie ihre Kenntnisse in Workshops bei renommierten Porzellanmalern wie Julia Dodoliatskaya aus St. Petersburg, Peter Faust, Clotilde Ruegg-Ruffieux und Lars Hannemann aus der Schweiz sowie Susanne Reiser. Ihre Malerei wurde bei verschiedenen Ausstellungen gezeigt.

Anni Bastian
Gudrun Bießmann

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Die Künstlerin Gurdrun Bießmann
Gurdrun Bießmann

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www.gudrun-biessmann.de

 

Die Künstlerin Gudrun Bießmann

Gudrun Bießmann  hat nach dem Besuch der Fachhochschule für Bibliothekswesen zusätzlich eine Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule zur  Grundschullehrerin mit den Fächern Deutsch, Religion und Kunst absolviert. Bis zu ihrer Pensionierung arbeitete sie als Mediendokumentarin in den Archiven des WDR Köln.

Seit 1983  besucht sie Malkurse bei verschiedenen Malern und betreibt  intensiv autodidaktische Studien.

In einer ersten Phase ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigte sie sich mit Aquarell- und Gouachmalerei sowie Collagen auf Papier. Danach wechselte sie zu Acryltechniken auf Leinwand über.  Der Malgrund wird zunächst „zufällig“ mit Seidenpapieren und Sand überzogen. Aus den so  entstanden Linien und Strukturen arbeitet sie dann konkrete Formen und Figuren heraus oder belässt die neu entstandene Fläche in der Abstraktion.  So entstehen Kompositionen mit angedeuteten konkreten Gegenständen, z.B. Stillleben, Landschaften, florale Motive oder Architekturen, in die  häufig Impressionen von Reisen in südliche Länder einfließen oder es bleiben abstrakte Darstellungen, in denen die Farben im Vordergrund stehen.

 

Winfried Brück

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Der Künstler Winfried Brück
Winfried Brück

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http://winfriedbrueck.de/

 

Die Künstler Winfried Brück

Ich wurde am 19. Januar in Bensberg bei Köln geboren. Als Exportkaufmann bereiste ich viele Länder und lernte dabei auch die Schönheit der Natur und der Kunst zu sehen. Daraus entwickelte sich meine Neigung und Liebe zur Malerei.

Künstlerische Entwicklung

Seit 2007 arbeite ich zeitweise bei dem Kölner Künstler Georg Gartz. Im Laufe der letzten Jahre erwarb ich durch das Kennenlernen und die Auseinandersetzung mit div. Künstlern verschiedene Maltechniken. Bei der Bildgestaltung arbeite ich mit verschiedenen Materialien: Aquarell, Acryl, Öl, Sand Strukturpaste und textile Materialien. Ich besuchte Workshops, die sich mit div. Drucktechniken wie Öldruck und Monotypien beschäftigten. Abstrakte Malerei fasziniert mich sehr. Deshalb bevorzuge ich auch die Spachtel und Rakeltechnik. Beeinflusst wurde ich unter anderem durch Werke von Paul Klee, Malewitsch, Kandinski und Gerhard Richter.

 

Gerd Esser

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essergerd40@web.de

 

Maria Fili

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  Maria Fili
  Mathildenstr. 77
  50679 Köln
  0221-8008530
  0177-4773370
  maria@artfili.de
  www.artfili.de

 

1955 geboren in Valguarnera (Enna) Italien
1977 Diploma di Maturità Magistrale
1980 Universität Köln
1991 Deutsches Sprachdiplom
seit 1994 Lehrtätigkeit
seit 2004 Kunstwerkschule Köln

 
Ausstellungen
E - Einzelausstellung | G – Gruppenausstellung

 
2007 › E Atelier Art Downstairs, Köln
2007 › E „Impressionen“ (Atelier Art Downstairs)
2008 › E KWS Köln
2009 › E KWS Köln
2010 › E Skulpturen des Werdens, St Heribert (Deutz Kultur)
2010 › E Skulpturen des Werdens, Ev. Kapelle, Köln Poll
2011 › E KWS Köln
2011 › E „Mensch, Umwelt und Natur“Kunstmeile Longerich
2011 › E KWS Köln
2011 › E Piazza Opera Bonn Kulturzentrum Hardtberg
2012 › G „COMO Herbstsalon 2012“, „COMO Ausstellungshalle Bonn by Sharp BSD“, Bonn
2012 › G „COMO Herbstsalon 2012“,Maritim Hotel, Bonn
2013 › G „COMO im Blauen Land“,Hotel Angerbräu, Murnau.
            Museum für verwandte Kunst: Bouffon
2014   Como Conspectus Herbstsalon Bonn. Kunst Werk Schule Köln
2017   Zollstocker Kultur WE im Kulturladen Köln.
            Austellungsraum Deutz : Dreiklang, Köln Kulturladen Zollstock: Lichtfang, Köln.

 
Die Bearbeitung des Steins mit Meißel, Hammer, Raspeln und Schleifwerkzeugen erfolgt nach einem wortlosen Dialog, dieser fängt mit der Wahl des Steins an. Die Entscheidung erfolgt meistens instinktiv und festigt sich nach und nach. Dabei sind das Erfassen der Oberfläche und die Farbe des Steins extrem wichtige Komponenten, Tast- und Sehsinn bahnen sich auf direktem Wege eine Verbindung zudem sonst verschlossenen Unterbewusstsein (Seelennotstand). Augen und Hände führen das aus, was wie durch Magnetismus übertragen und empfangen worden ist. Bevor die Skulpturen ihre letztendliche Form erreichen, durchlaufen sie und ich als Bearbeiter und Betrachter immer neue Situationen, die in direktem Zusammenhang mit den kollektiven und eigenen Erfahrungen stehen. Die Basisidee wird in dem Entstehungsprozess aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Sie wird fortwährend authentischer und erreicht letztendlich ihre individuelle Form und somit ihr Eigenleben.Der Betrachter nähert sich der Skulptur mit seiner empathischen Seite. So entsteht eine Verknüpfung zu den eigenen Erfahrungen - eine Identifikation mit der Darstellung kann entstehen. Die Kraft der Steine und im Verbund die meiner Skulpturen soll andere und mich auf entspannte Weise bei der Erkundung des Neuen, die Wahrnehmung der harmon-ischen Koexistenz mit der Umgebung fördern und die Idee des „Werteschaffens“ verwirklichen: Schlag auf Schlag ob in kurzen oder langen, leisen oder lauten Intervallen meißelt die Zeit das Sein in seine besondere Form.

 
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mfilideutz@gmx.de

Susanne Fritsch

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susannefritsch@netcologne.de

 

Karin Galow-Böhle

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http://www.ina-art.de

Tel. 0173 82 00 916

Renate Ghazi

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renate.ghazi@googlemail.com

Fon: 0049 221 13068478
Mobil: 0049 171 6412471
art.by.nati@gmail.com
http://facebook.com/artbynati

Die Künstlerin Renate Ghazi

Geboren und aufgewachsen in Köln

1959 – 1962               Studium an der Pädagogischen Hochschule Köln

                                   für das Lehramt an Grundschulen in den Fächern

                                   Biologie und Kunst,

                                   Ausübung des Lehrberufs im Kölner Raum

1973                           Umzug nach Washington D.C., USA

1975                           zurück nach Köln

1980 – 2009               Wohnsitz in Overijse, einer flämischen Gemeinde Brüssels

ab 2010                       wieder in Köln

Arbeitstechniken:

Aquarell-Mischtechniken mit Tuschezeichnungen, Acryltechniken mit

Champagnerkreide, Pigmente, Sand, Granulat, Pflanzenteile, Steine,

Teichalgen, Wellpappe, Ölpastellkreide, Kaffeesatz, Seidenpapaier,

Strukturpaste

 

Malstil:

Bevorzugt abstrakt, expressive Maltechnik entstehend aus innerem Impuls der

Bewegung und der Dynamik des Malprozesses, Einbeziehung des Unvorherseh-

baren, Unplanbaren des Zufalls, experimenteller Farb- und Materialauftrag.

 

Harry Hillmann

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Ulrike Jäger

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Tel. 0221 73 24 73

Johannes Keuser

Vita von Johannes Keuser

Der Künstler Johannes Keuser
Johannes Keuser

 
Geb. 1942 in Köln, Schule in Köln und Essen, Studium in Essen, als Stadtplaner beschäftigt bei der Stadt Köln bis 2007.
Seit 2004 als freier Künstler tätig.

„Nach Unterricht bei namhaften Künstlern, wie Friederike Vahlbruch (*1964) und Wolfgang Fröde (1952-2009 widmete sich Johannes Keuser ganz der Ölmalerei und fand schnell zu seinem eigenen Stil, wobei er sich zum Ziel gesetzt hat, die Welt, wie sie uns umgibt so getreu wie möglich wiederzugeben. Als Vorbild stehen die realistischen Gemälde alter Meister und die Fotorealisten der 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Dabei wählt er Motive aus dem Alltag, die er neu komponiert, interpretiert und so zu einer neuen Aussage formuliert.
Seine gemalten Collagen bilden eine kreative Wirklichkeit ab. Obwohl sein „Skizzenbuch“ der Fotoapparat ist existiert kein Bild als Foto so wie es vom Künstler gemalt wurde.

Seine Bilder sollen als Zeugen der heutigen Zeit und unserer Gesellschaft fungieren, weshalb der Mensch und sein handeln den Schwerpunkt dieser Arbeiten bilden.

Jedoch beschränkt sich die Aussage der Werke nicht nur auf die rein dokumentierende Funktion. Ganz im Gegenteil: Versteckt und oft erst auf den zweiten Blick zu erkennen, erzählen Keuser‘s Gemälde eigene Geschichten, die teilweise einen ironischen oder erotischen Unterton haben und teilweise gesellschaftskritisch sind. Unterstützt wird diese Bildwirkung durch die häufig entschlüsselnden und humoristischen Werktitel. Seit 2014 signiert er seine Werke mit „Joke“.
„Das Normale wird zum Besonderen“. Das ist der Leitspruch, unter dem die Malerei Johannes Keuser‘s zu sehen ist.   (Text UNI Bonn)

Im Februar 2015 erschien in der Fachzeitschrift „Palette und Zeichenstift“ ein Portrait über den Künstler Johannes Keuser sowie seine Malerei unter dem Titel: „Fotorealistische Skizzen der Gesellschaft“

 

Verbindung zum Künstler:
http://www.johannes-keuser.de

 

 

Ute Klein-Heinrichs

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uw-heinrichs@t-online.de

 

 

 

Biographie:
Ute Klein-Heinrichs, geboren am 17.11.1944, verheiratet,    2 Kinder, 3 Enkel, Rentnerin, früherer Beruf im Apothekensektor.

Die Neigung zu Kunst und Musik ist von klein an in mir ausgeprägt. Die frühere Lebenssituation ließ mir aber keinen Spielraum dafür. Erst nach dem Ausscheiden aus dem Berufsleben fand ich Zeit, mich damit wieder zu beschäftigen. So singe ich in verschiedenen Chören und begann intensiver mit der Malerei. Als Grundlage dazu nahm ich 1996/1997 Malkurse bei den Künstlern Altena aus Horrem und Stolz aus Erp. Danach entwickelte ich mich eigenständig zu meinem heutigen Malstil.


 

Krystyna Klosowski

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Tel: 02204 754 53

Die Künstlerin Krystina Klosowski

Krystyna Klosowski wurde in Kattowitz (Oberschlesien) geboren.
Die Fachschule mit Abitur - bis 1967 als Chemotechnikerin in Kattowitz.
 Studium:
Schlesische Universität in Kattowitz bis 1974.
Lehramt mit Fachrichtung: Technik- Elektrotechnik.
Diplom: Mgr. (PL) der Technik.

Tätigkeit:
Organisation,  Durchführung der beruflichen Schulungen
sowie der Qualifikationsprüfungen
in technischen Berufen für die schlesische Schwerindustrie, Personalschulung und Personalbetreuung.
Arbeitsorganisation und Modellierung der Arbeitsprozesse in Transportwesen
und Kraftwerkbau, 1974 - 1981.  

Umsiedlung im Jahr 1981 nach  Deutschland. Bis 2006 war ich  bei Bayer AG Leverkusen tätig. Ab 2008  pensioniert und widme  mich  ganz der Malerei.

Meine Interessen: außer Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften und Pädagogik, die meinen beruflichen Weg geprägt hatten, haben mich Philosophie, Psychologie, klassische Musik und Literatur begeistert. Malerei ist für mich das Forum auf dem sich alle meine Interessen treffen und ich mich genötigt fülle, das intellektuell Verarbeitetes und emotional Empfundenes zum Ausdruck zu bringen. Malerei ist eine besondere Sprache, die unmittelbar das Intellektuelle und gleichzeitig Emotionelles erreicht. Seit 1996 male ich in der Kölner Gruppe der Aquarellisten unter der Leitung von Herrn Wolfgang Schlott. Das Erlebte, die Bilder die meine Seele durchdrungen hatten, verlangten nach Ausdruck. Es ist nicht meine Absicht realistisch zu malen, viel wichtiger ist für mich das auszudrücken was zwischen mir, der Beobachterin, und dem Objekt stattfindet. Die Quellen meiner Bilder liegen in der Natur, in dem Erlebten, in Stimmungen und auch in der Neugierde, wie Emotionen durch Farbe und Form auszudrücken sind.

 

 

Hannelore Klugiewicz

Die Künstlerin Hannelore Klugiewicz

Hannelore Klugiewicz

Wie fand ich zur Malerei?

Bereits als Kind galt mein Hauptinteresse allerersten Zeichenversuchen. 1964 bestand ich die Aufnahmeprüfung bei den Kölner Werkschulen am Ubierring. Persönliche Gründe hielten mich davon ab, mein ersehntes Studium aufzunehmen.
Lange bevor der "Kölner-Maler-Kreis e.V" ins Leben gerufen wurde, gehörte ich schon dem Stammtisch der Künstler an, die diesen einmal gründen sollten, und machte begeistert bei dessen Ausstellungen mit.
Als ich einige Jahre in Windeck lebte, entschloss ich mich, außerdem bei der Künstlergruppe "Interessengemeinschaft Kunst in Morsbach" mitzuwirken. Mein Umzug nach Brühl hatte Mitgliedschaften beim "Brühler Kunstverein" und der "IG Brühler Künstler" mit verschiedenen Ausstellungen zur Folge, wie auch eine selbst arrangierte Ausstellung in der Orangerie des Brühler Schlosses.
Der Reiz der Malerei macht für mich die in spontaner Ausführung kombinierte figürliche und surrealistische Darstellung aus, wobei viele Ideen noch während des Malens überhaupt erst entstehen.

 

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Tel. 02232 213883

 

Gisela Kottke

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Brigitte Krämer-Leimbach

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Oda Lang

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Oda Lang
Oda Lang

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Tel. 0221 - 7327021

Gabriele Müller

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Gabriele Müller

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Gabriele Müller www.flickr.com/photos/gabriele_mueller/

 

 

 

 

 

 



Ich wurde in Schwerin in Sichtweite des herzoglichen Schlosses geboren und wuchs als Mischung aus Meckelbörger Stierkopp und rheinischer Frohnatur in Köln auf.

Nach der Handelsschule absolvierte ich eine Lehre als Industriekauffrau bei einem bekannten Elektrokonzern.

Während meiner Familienpause entdeckte ich die Malerei.

Die in den 80er Jahre in Mode gekommene Seidenmalerei hatte mich gepackt.

Nachdem ich alle um mich herum mit Tüchern und Broschen reichlich versorgt hatte, gerieten die Materialien in Vergessenheit.

Mir fehlte aber etwas. Es waren Farben, Pinsel und die Bilder, die ich in meiner Fantasie gesammelt hatte.

Vor 6 Jahren sprang mir ein VHS-Acryl-Malerei-Kurs entgegen.

Das war es. Vervollständigende Kurse in fotorealem Zeichnen folgten.

Ich begann sofort meinen eigenen Stil zu entwickeln und fand 2013 auf Anhieb bei Parzival im Kölner Art Club Aufnahme.

Dort durfte ich bis Ende 2016 an die 18 Gemeinschafts- und 2 Einzelausstellungen bestreiten.

Hier bildeten sich bei mir zwei Vorlieben heraus.

Spielereien mit geometrischen Farbflächen, zu Collagen wie Reliefs zusammen gesetzt und fotoreale Genrebilder von Mensch und Tier als Momentaufnahme der Gegenwart.

 

Karl - Heinz Müller

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Karl - Heinz Müller

Nach der Beendigung des aktiven Berufslebens im Jahre 2011 konnte ich mich dem Hobby der Malerei wieder intensiver zuwenden. Dies machte ich unter anderem in Kursen bei der VHS Köln und in Workshops bei der Landjugendakademie Altenkirchen. Das Schöne dabei ist vor allem der Austausch mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Ein solcher Austausch ist für mich inspirierend und hilft mir bei der künstlerischen Weiterentwicklung. Auch meine Mitgliedschaft im Kölner-Maler-Kreis trägt hierzu bei.


Weitere Informationen und Möglichkeiten der Kontaktaufnahme finden Sie auf meiner Homepage unter:

www.karl-heinz-mueller.de

khm-privat@gmx.de

0176-70168548

 

Gertrude Müller-Mörs

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Die Künstlerin Gertrude Müller-Mörs
Gertrude Müller-Mörs

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http://muellermoers.de/

Tel. 0221 590 4546

Die Künstlerin Gertrude Müller-Mörs

 

 Ausbildung und unternehmerische Tätigkeit im fotografischen Bereich, Mitbegründer einer Firmenkette mit europaweitem Renommee.

 Mit ihrem künstlerischem Schaffen setzt Gertrude Müller-Mörs die große Bandbreite der Gefühle, Lebenssituationen und Visionen aus Erinnerungen, Gegenwärtigem und Zukünftigen auf der Leinwand um. Sie nutzt die Kunst als Medium, um Sachverhalte zu klären, für die ihr die Sprache keine Worte bietet.

 Für ihre autobiografisch motivierten Werke verwendet die Künstlerin die unterschiedlichsten Materialien und Techniken, wie Acryl, Lack, Öl als Malmittel und beispielsweise Sand, Salz, Metalle sowie Netze zur Reliefierung des Bildhintergrundes.

 Nach persönlicher Absprache können Sie die Künstlerin in ihrer Hausausstellung in Köln-Esch besuchen.

 

 

Margareta Nilson

Die Künstlerin Margareta Nilson

Foto von Margareta Nilson
Margareta Nilson

In Skåne, Schweden, geboren und aufgewachsen. Nach Abschluss des Studiums der Psychologie Umzug nach Deutschland, zunächst einige Jahre in Berlin, dann zwanzig Jahre in Köln und von 1995 bis 2011 in Lissabon gelebt. Seit 2012 zurück in Köln.

Besuch verschiedener Kunstschulen und -akademien in Deutschland, Portugal und Schweden. Malreisen in viele europäische Länder, nach Marokko, Cap Verde und Costa Rica. Mitglied in SWEA Art und Kölner-Maler-Kreis. Teilnahme an Ausstellungen in Lissabon, London, Paris, Brüssel.

Farben und Formen haben mich immer fasziniert und vor etwa 20 Jahren fing ich an zu malen. Später entdeckte ich auch das Zeichnen und andere Formen und Techniken der Bildsprache. Meine Bilder entstehen in der Natur, auf Reisen oder werden von Gedichten inspiriert. Hauptsächlich arbeite ich in Acryl, aber auch Aquarell, Öl sowie Mixed Media und Collage.

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Renate Patt

Die Künstlerin Renate Patt

1970   Abitur
bis 1973   Studium ( Germanistik und Geschichte )1970
bis 1998   Tätigkeit in Jugend- und Erwachsenenbildung in Berlin und NRW
ab 1998   Studienaufenthalte in Italien und Frankreich
seit 1973   kreatives Schaffen im Textil- und Designbereich
seit 2008   im Bereich moderne Malerei tätig
seit 2011   Gruppen- und Einzelausstellungen

 

Zu meiner Kunst:

Kreatives Arbeiten setzt die Wahrnehmung der Welt mit allen Sinnen voraus. Mit Intuition und Inspiration wird daraus ein Bild. Das Arbeiten mit Spachtelmasse hat eine handwerklich - dingliche Seite, das Ergebnis ist die Struktur, auf der die Farbe die Bildgestalt und die Botschaft des Bildes transportiert. Inspiriert von der Natur entstehen so dynamische Bilder, die dem Betrachter Raum zu eigener Phantasie lassen.

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www.renate-patt.de

Ulrike Radermacher

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Vita

Den Wunsch, mich künstlerisch auszudrücken, verspürte ich schon als Jugendliche und er begleitete mich im weiteren Verlauf des Lebens immer wieder in mehr oder weniger starken Phasen.
Zunächst waren verschiedene handwerkliche Künste, wie Goldschmieden oder Arbeiten mit Ton vorrangig, dann Zeichnen und Malen.

Die Anleitungen durch Künstlerinnen und Künstler in unterschiedlichen Techniken unterstützten mich in meiner künstlerischen Entwicklung, die ich auch weiterhin als andauernden Prozess sehe. Die Begegnung und der Austausch mit ihnen, die Auseinandersetzung mit ihren Werken sind Inspiration und Ermutigung zugleich.

So ist mein künstlerisches Spektrum offen und dynamisch, das sich auch in meinen bisherigen Arbeiten wiederfindet.

Kontaktmöglichkeiten:

www.ulrike-radermacher.de

An Ulrike Radermacher schreiben:

ulrike-radermacher@t-online.de

Lisa Sälzer

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Wolfgang Schieffer

Der Künstler Wolfgang Schieffer

Die Liebe zur Natur und das Geschehene bildlich darzustellen, brachte mich 2013 zur Malerei. Das Spiel mit Wolken, Wind und Sonne kommt bei meiner Malerei in freier Natur am besten zur Geltung. Die meisten Motive sind stimmungsvolle Landschaften, die ich ausschließlich in Öl mit Pinsel- oder Spachteltechnik male.

Kontakt zum Künstler

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Mail an Wolfgang Schieffer schreiben:
schiefferwolfgang@googlemail.com

Volkmar Schrader

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Meine Vita (Kurzfassung)


Geboren: in Danzig 1943

Aufgewachsen und Schule ab 1944 in Unna

Beruf: Staatlich geprüfter Vermessungstechniker

Seit 1968 wohne ich im Rheinland und ab 1970 in Köln


Wie wohl wir alle, habe auch ich im Kindesalter gerne gemalt. Das endete dann mit der beruflichen Ausbildung und der beruflichen Tätigkeit zuletzt bei Bayer in Leverkusen.

Erst nach meinem Berufsleben entschloss ich mich, mein früheres Hobby, die Malerei, wieder 2011 aufzunehmen.

Mit einem 2-abendlichen Kursus a je 2,5 Std. begann es, also nicht sehr gut vorbereitet. Alle weiteren Fertigkeiten erarbeite ich mir selbst durch stetige Versuche (die allerdings nicht immer zum gewünschten Ziel führen).
Die verwendeten Medien sind hauptsächlich Akrylfarben.

Meine Malweise würde ich als fotorealistisch mit einem kleinen surrealistischen Einschlag bezeichnen. Die Themen sind variabel und Vorlagen dazu finde ich überall (Fotos, Zeitschriften, Zeitungen und das, was einem täglich begegnet usw.) und nicht zuletzt in meinem Kopf.

Nach anfänglicher Euphorie male ich jetzt etwa ein Bild jährlich, es entsteht also so keine Massenware wie am Fließband.
Damit meine Bilder nicht nur zuhause an den eigenen Wänden hängen, nehme ich seit kurzem an kleineren Ausstellungen teil.


Volkmar Schrader  


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schrader.volkmar@gmx.de

Cornelia Sökeland

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Fotos von Cornelia Sökeland
 

Die hier gezeigten Fotos wurden an städtischen Orten aufgenommen, die man gemeinhin nicht mit Kunst in Verbindung bringen würde: Friedhofsmauern und besetzte Häuser in Berlin- Kreuzberg, Eisenbahnunterführungen und Telegrafenkästen in Köln- Ehrenfeld, das alte Zechengelände „Zeche Zollverein“ in Essen.

Es handelt es sich bei diesen Aufnahmen aber nicht um „Street Art“, denn es geht nicht um die fotografische Abbildung von Kunst auf der Straße. Die Faszination dieser Orte besteht für mich vielmehr darin, dass hier unbemerkt gestalterische Prozesse ablaufen, die in ihrer Dynamik ganz eigene „Kunstwerke“ hervorbringen: Plakate werden angeklebt und wieder abgerissen, es wird gesprüht, es rostet und blättert. Dadurch erhalten beispielsweise die hier ausgewählten Kinderportraits eine ganz eigene Ausdruckskraft und Dynamik.

Greift man nun einzelne Motive als „Momentaufnahmen“ heraus und vergrößert diese bis hin zur Makrofotografie, so weist man den Fragmenten eine neue Bedeutung zu und sie beginnen, ein Eigenleben zu entfalten.

Während wir normalerweise Objekte in ihrer Gesamtheit wahrnehmen, richtet die Makrofotografie das Augenmerk auf das Detail. Losgelöst von ihrem gewohnten Kontext fordern die Motive den Betrachter nun dazu auf, frei zu assoziieren.

 

 

Mail an Cornelia Soekeland schreiben

<C.Soekeland@gmx.de>

Rudolf Swienty

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Dieser Künstler stellt seine Werke im Malerwinkel und an anderen Orten aus.

 

Mail an Rudolf Swienty schreiben

Tel. 02233 63 625

Hildegard Wollseiffen

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Bernd Zech

Der Künstler Bernd Zech

Nach 35 Jahren als freiberuflicher Architekt, habe ich mich in den letzten Jahren verstärkt um die bildende Kunst gekümmert. Hierzu habe ich all die Dinge wieder aktiviert, mit denen ich mich während meiner Architektentätigkeit immer mal wieder sporadisch beschäftigt habe:

So entwickelte ich als Nebenprodukt aus den architekturtheoretischen Betrachtungen des Dekonstruktivismus im Jahre 1975 den von mir so genannten „transspacialen Prozess“.

Eine zweite technologische Manipulation wurde von mir mit Hilfe des Farbkopierers entwickelt und mit „Kopiegrafie“ bezeichnet.

Eine dritte Möglichkeit der Transformation besteht schließlich in der freihändigen Übertragung der Ergebnisse aus dem transspacialen Prozess in Öl- oder Acrylgemälde auf Leinwand oder gar die Erstellung von Collagen mit Hilfe von farbigen Zeitungsschnipseln.

Kontakt zum Künstler

Der Künstler Bernd Zech
Bernd Zech

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Mail an Bernd Zech schreiben:
berndzech@zechdesign.de

Homepage:
art.bernd-zech.de/

Ehrenmitglieder des KMK

  • Anni Bastian
  • Hans-Peter Breuch